Aus Zwei macht Eins – 7½ Tipps für die erste gemeinsame Küche

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Im Laufe eines Single-Daseins sammeln sich viele Dinge an. Aber was, wenn auf einmal aus zwei Küchen Eine entstehen soll? Kitchen-News hat die besten Tipps, damit der Zusammenzug funktioniert, Spaß macht und ein neuer, kreativer Genussraum entsteht. Denn sie ist etwas Besonderes – die erste gemeinsame Küche

„Ja, ich will….“ – eine gemeinsame Küche mit dir teilen

Töpfe, Teller, Gläser, Besteck und unzählige Dekoelemente. Hobby-Köche/innen sind Meister darin, die Kochwerkstatt zu gestalten, mit Küchenhelfer zu bestücken und schönes Geschirr zu sammeln. Irgendwann kommt der Moment, wo zwei Küchen zu Einer fusioniert werden sollen. Der Satz: „Schatz, willst du mit mir zusammen ziehen?“, bringt viel Freude mit sich. Aber auch viele Möglichkeiten, um Ausgedientes endlich loszulassen und frischen Wind in die neuen vier Wände zu bringen.

Zusammenziehen – Spaß und Entfaltung

Gratulation! Es ist beschlossene Sache, einen Haushalt miteinander zu teilen. Zwei passionierte Küchenliebhaber haben sich gefunden. Ein neuer Lebensabschnitt kann also beginnen. Das Zusammenziehen ist eine fantastische Gelegenheit, frischen Wind in die eigene Kochnische zu bringen. Neue Farben, extravagantes Design und das Loslassen von unnötigem Krimskrams. Doch beim zweiten Gedanken, kann es durchaus eine erschreckende Aufgabe darstellen, zwei komplette Küchen in Eine zu verwandeln. Damit es kein unüberwindbarer Leidensweg wird, sondern gefüllt von Freude, Spaß und kreativem Wirken ist, hat Kitchen-News einige Ideen gesammelt, welche die Fusion der bisher separaten Schaffensräume erleichtern.

7½ Tipps für die erste gemeinsame Küche

  1. Die eigenen Habseligkeiten bewerten und aussortieren
    Zwei Küchen in Eine zu verwandeln bedeutet auch riesige Mengen an Inventarien. Damit es beim Umzug selbst nicht zu eng im LKW wird, sollte man schon vor dem großen Tag die eigene Küche durchforsten um Ungebrauchtes sowie Unsinniges auszusortieren. Also alles verkaufen oder verschenken, was nicht mehr gebraucht wird und dem kein sentimentaler Wert beigefügt ist.
  2. Das Platzangebot bestimmt den Kompromiss
    Nicht immer ist das beste Utensil auch das Optimale. Also jene Teile auswählen, die von Größe, Stil und Funktion am besten in die neue Küche passen.
  3. Design, das wir beide liebenEtagere_05
    Einer liebt buntes Shabby-Chic, der andere zeitlose Klassik. Ob das in der neuen, gemeinsamen Küche wohl gut geht? Also am besten im Internet nach verschiedenen Designs googeln und sich für einen durchgängigen Stil mit passender Dekoration entscheiden, der Beiden gefällt.
  4. Gemeinsam entscheiden, was bleiben darf
    Nachdem ein jeder für sich selbst die eigene Küche ausgemistet hat, gilt es, gemeinsam die Habseligkeiten zu durchforsten. Was wollen Beide behalten und was darf getrost in den Müll wandern oder den Besitzer wechseln?
  5. Doppelt-Gemoppelt vermeiden
    Zwei Mikrowellen, fünf Mixer, 27 Kochtöpfe, 165 Teller, Tassen und Besteck. Soviel braucht man zu Zweit bestimmt nicht. Darum das vorhandene Inventar vergleichen und nur in einfacher Ausfertigung behalten.
  6. Die Marotten des Partners akzeptieren
    Jeder Mensch hat bestimmte Eigenarten. Diese sollten auch in Fragen des Einrichtungsstils der neuen Küche Berücksichtigung finden. Also Kompromisse eingehen und versuchen, exotische Geschmäcker im neuen Küchendesign zu verschmelzen.
  7. Mehr als nur Gast sein
    Nicht ist schlimmer, als wenn man sich in der eigenen Küche als Gast verspürt. Wohlfühlen und den Raum als eigene Oase zu empfinden ist die oberste Prämisse, wenn man auch in Zukunft der Held/die Heldin am Herd sein möchte. Eine kleine Liste der eigene Yes’ an No’s anfertigen und mit dem Schatz besprechen.
  8. Mit Spaß und Freude die Sache angehen
    Unser ½ Tipp, denn eigentlich sollte es sich ja von selbst verstehen, dass der neue Lebensabschnitt der gemeinsamen Küche von guter Laune, Motivation und Liebe gefüllt sein soll. Trotzdem sollte man darauf keinesfalls vergessen.

Mit Spaß und Freude die neue Küche designen

Egal ob nun eine gänzlich neue Küche geplant oder einfach die Bestehende nach beider Vorlieben gestaltet wird. Mit ein bisschen Vorbereitung und guter Laune wird die Fusion der beiden Kreativwerkstätten zum Genusserlebnis.

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